Demis Mohr

Vom Unternehmer zum Systemarchitekten

Vom operativen Macher zum strategischen Architekten

„Ich unterstütze Unternehmer:innen, Nachfolgende und Solopreneure dabei, nicht einfach nur „im“ Unternehmen zu arbeiten, sondern ein Unternehmen zu bauen, das funktioniert. Mit Weitsicht, Struktur und den richtigen Systemen.“

Wachstum braucht ein stabiles Fundament

Viele Unternehmer:innen kennen dieses Gefühl: Man startet mit einer Vision von Freiheit, aber im Alltag findet man sich oft in einem goldenen Käfig wieder. Das Unternehmen läuft gut – aber nur, solange man selbst jeden Tag an Bord ist. Das ist kein Scheitern, das ist eine natürliche Wachstumsphase, in der wir fast alle steckenbleiben.

Mein Ansatz als Systemarchitekt zielt darauf ab, diese Situation zu lösen. Es geht nicht darum, alles auf den Kopf zu stellen, sondern das aktuelle Geschäftsmodell zu überprüfen. Ich nutze meine betriebswirtschaftliche Expertise und moderne Tools, um unabhängige Systeme zu entwerfen.

Für den Mittelstand bedeutet das: Ein Unternehmen, das übergabefähig wird, weil Prozesse dokumentiert und nicht nur „im Kopf des Chefs oder der Chefin“ sind. Für den Solopreneur bedeutet das: Ein profitables Business aufzubauen, das durch intelligente Nutzung von Technologie (statt nur durch „mehr Arbeitszeit“) wächst.

Digital Marketing

Ein Weg über Kontinente, Konzerne und Start-ups

Internationaler Handel

1. Die ersten Schritte

Stationen: Praktika in Deutschland und Südafrika | Einstieg bei einem MDAX Konzern Der Weg: Schon früh habe ich gelernt, mich in sehr unterschiedlichen Strukturen zu bewegen. In Südafrika lernte ich, eine internationale Sicht in Bezug auf Unternehmertum sowie die Lösung von Herausforderungen kennen. Nach dem Studien dann mein Berufseinstieg bei einem MDAX Konzern, hier erlebte ich das Gegenteil: Die Macht (und die Starrheit) großer Konzernstrukturen.

Key-Learning: Zu viel Bürokratie erstickt Innovation, zu wenig Struktur erzeugt Chaos. Die Kunst liegt in der Balance.

2. Der globale Handel

Station: Fruchtimport (Hamburg) Der Weg: Als Einkäufer für Banane und Ananas lernte ich internationale Supply Chains kennen. Hier gibt es keine Theorie, sondern eine „Hands-On-Mentalität“, die auf Vertrauen basiert. Ich verstand, wie fragil Wertschöpfungsketten sind und dass ein kleiner Fehler am Anfang (Sourcing) riesige Probleme am Ende (Verkauf) verursachen kann.

Key-Learning: Ein System ist nur so stark wie sein schwächstes Glied.

3. Die wissenschaftliche Basis

Stationen: verschiedene Hochschulen in der Metropolregion Berlin/Brandenburg  Der Weg: Zurück an der Hochschule wechselte ich die Perspektive. Als Berater, Coach und Dozent begleitete ich Gründer:innen und Spin-Offs aus der Wissenschaft. Ich lernte, Geschäftsmodelle methodisch sauber aufzusetzen, bevor der erste Euro fließt. Hier verstand ich: Erfolg ist planbar, wenn die Hypothesen stimmen.

Key-Learning: Eine gute Idee reicht nicht. Man braucht ein valides Geschäftsmodell.

4. Der Realitäts-Check

Station: Gründer & Eigentümer Der Weg: Mit MohrFood brachte ich natürliche Lebensmittel in den Handel. Ich wollte skalieren und holte Dienstleister an Bord, um Prozesse auszulagern. Doch statt Entlastung brachte das oft neue Probleme: Die Qualität schwankte, die Prozesse griffen nicht ineinander. Ich merkte schmerzhaft, dass man Verantwortung nicht einfach „abgeben“ kann, wenn der Dienstleister seine eigenen Syteme nicht im Griff hat.

Key-Learning: Skalierung durch Outsourcing funktioniert nur, wenn die Prozesse auch beim Dienstleister glasklar definiert sind. Sonst multipliziert man nur Chaos.

digital sichtbar

5. Heute: Der Systemarchitekt

Station: Beratung Der Weg: All diese Stationen fließen heute in meine Arbeit als Systemarchitekt ein. Ich verbinde moderne wissenschaftliche Methodiken mit der operativen „Hands-On-Mentalität“ des Handels sowie mit modernen Technologien der Digitalära, um optimale und effiziente Prozesse zu gewährleisten. Ich helfe Ihnen, die Fehler zu vermeiden, die ich selbst gemacht oder beobachtet habe.

Der vernetzte Experte

Ich arbeite analytisch und fundiert, aber nie isoliert. Durch mein über Jahre gewachsenes Netzwerk an Spezialisten, Experten und Beratern löse ich Probleme nicht allein, sondern im Verbund.

Consulting First, Technology Second

Technologie ist ein Werkzeug, kein Selbstzweck. Bevor wir über KI oder Automatisierung sprechen, prüfen wir die betriebswirtschaftliche Sinnhaftigkeit. Erst die Strategie, dann das Tool.

Empathie durch Erfahrung

Ich kenne die Sorgen von Unternehmer:innen und Nachfolgenden. Ich bin Ihr Sparringspartner, der die emotionale Seite versteht, aber stets den rationalen Blick auf die Zahlen wahrt.

Netzwerk und Referenzen

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Lassen Sie uns an Ihrem System arbeiten

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Für Inhaber (Nachfolge & Verkauf)

Ihr Lebenswerk verdient eine geordnete Zukunft. Prüfen wir gemeinsam, wie wir Ihr Unternehmen übergabefähig machen.

Für Solopreneure (Aufbau & Struktur)

Baue ein Business, das Freiheit schenkt, statt sie zu nehmen. Nutze intelligente Systeme für nachhaltiges Wachstum.

„Wer Systeme baut, statt nur Aufgaben zu lösen, schafft sich die Freiheit, die er/sie als Unternehmer:in wirklich wollte.“ – Demis Mohr